Ablauf der Reha-Therapie

Zentrale Aufgabe der Rehabilitation ist die Wiederherstellung oder Besserung der Funktionsfähigkeit insbesondere auf der Ebene der Aktivität bei eingeschränkter bzw. bedrohter Teilhabe an Lebensbereichen eines Menschen.

Ablauf der Reha-Therapie

Elemente der onkologischen Rehabilitation in der Immanuel Klinik Märkische Schweiz sind:

  • ergänzende, krankheitsbezogene Diagnostik, Diagnostik der Funktionsstörungen auf der Ebene Körperstrukturen und Funktionen, spezielle Leistungsdiagnostik bezogen auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit sowie die psychosoziale Diagnostik als Eingangs- Verlaufs- und Abschlussdiagnostik unter Berücksichtigung individueller Kontextfaktoren
  • Erstellung eines individuellen Therapieplanes unter Berücksichtigung bereits begonnener Behandlungen und bestehender Begleiterkrankungen, unter Einbeziehung der Ergebnisse der Verlaufsdiagnostik, sowie in Bezug zu den individuellen Voraussetzungen und Ressourcen des Patienten und unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen in Beruf und Alltag, Erstellung des Therapieplanes in Absprache mit dem Patienten
  • Fortführung und gegebenenfalls Anpassung der Therapie durch alle Mitarbeiter des Rehabilitationsteams unter ärztlicher Anleitung
  • Training von Restfunktionen und Ausbildung von kompensierenden Aktivitäten und Funktionen, Förderung unterstützender Kontextfaktoren
  • Information zur Erkrankung und den Auswirkungen von durchgeführten Therapien und möglichen therapeutischen Maßnahmen
  • Förderung einer angemessenen Einstellung zur Erkrankung, Förderung der Akzeptanz irreversibler Krankheitsfolgen, Motivation zur aktiven Auseinandersetzung mit der Erkrankung und vorhandenen Funktionsstörungen, Aufbau eines Gesundheitsbewusstseins
  • Anleitung und Schulung zum Umgang mit Erkrankung und Folgestörung
  • Verhaltensmodifikation in Richtung einer gesundheitsförderlichen Lebensweise
  • Beratung und Anleitung von Bezugspersonen
  • Feststellung und Bewertung des Therapieergebnisses und sozialmedizinische Beurteilung des Patienten
  • Beratung in Bezug auf das erreichte Leistungsvermögen bzgl. beruflicher Tätigkeit und Alltagsleben
  • Planung und Anregung weiterführender Maßnahmen (Nachsorgeempfehlungen)
 
 
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