Was ist eine Anschlussrehabilitation?

Diese Maßnahme erfolgt unmittelbar, in der Regel zwei bis sechs Wochen nach Abschluss einer antitumorösen Therapie (Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie oder andere medikamentöse Tumortherapie).

Onkologische Nachsorgeleistungen im Antragsverfahren

Der Antrag auf eine Anschlussrehabilitation wird nach Anregung durch den behandelnden Arzt mit Unterstützung des Sozialdienstes durch den Patienten gestellt. Bei Einleitung einer Anschlussrehabilitation muss eine Chemotherapie oder andere medikamentöse Tumortherapie nicht abgeschlossen, aber bereits eingeleitet sein. Nachsorgeleistungen werden bis zum Ablauf eines Jahres nach Behandlungsende gewährt.

Bis zum Ablauf von zwei Jahren nach Therapieende können Rehabilitationsmaßnahmen erneut durchgeführt werden, wenn noch Funktionsstörungen durch die Tumorerkrankung oder deren Therapie vorliegen. Der Antrag wird beim zuständigen Sozialleistungsträger, was meistens die Deutsche Rentenversicherung ist, durch den Patienten selbst gestellt.

 

 

 
 
Seite drucken
 
Alle Informationen zum Thema

Onkologisches Versorgungszentrum Märkisch-Oderland

  • Ganzheitliche Versorgung von Krebspatienten in Märkisch-Oderland. direkt zum OVZ

Ansprechpartner

  • Dr. med.
    Birgit Bartels-Reinisch
    Ärztliche Leitung und Chefärztin der Immanuel Klinik Märkische Schweiz

    Immanuel Klinik Märkische Schweiz
    T 033433 55–504
    vcard herunterladen

Termine

  • 28 April 2018
    Erich Kästner für Erwachsene
    mehr
  • 02 Mai 2018
    Korbflechten
    mehr
  • 05 Mai 2018
    "Baltikum"
    mehr

Weitere Termine

Direkt-Links

 
 

Wir verwenden auf dieser Webseite Cookies, um Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Webseite anonymisiert zu analysieren. Mit dem Besuch unserer Seite geben Sie uns Ihr Einverständnis.
Mehr Informationen

OK