Ernährungstherapie und -beratung

Besonders nach Operationen, durch Schluckstörungen, durch drastische Gewichtsveränderungen im Rahmen oder als Folge der Therapie oder aber durch Appetitsstörungen kann eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten nötig bzw. förderlich sein.

Ernährungstherapie und -beratung

Ernährungstherapie und -beratung nimmt im onkologischen Rehabilitationskonzept eine zentrale Rolle ein. So ist sie zum Beispiel im Sinne einer Prävention wichtig oder auch im Rahmen von Schulungen zu bestimmten Diätformen wie der postoperativen Lactoseintoleranz.

Grundlegende Kenntnisse bezogen auf eine gesunde Ernährung werden allen Rehabilitanden im Rahmen von Vorträgen und Schulungen, beispielsweise Buffetschulung, vermittelt. Spezielle Beratungen finden in Gruppen entsprechend der Funktionsstörung beispielsweise nach Eingriffen am Magen-Darm-Trakt oder bei Mangelernährung statt. Es werden patientenindividuelle Kostpläne erstellt, Kost bei vorhandenen Ernährungssonden wie PEG oder PEJ verordnet und entsprechende Patienten mit Zusatznahrung versorgt.

Weitere Gruppen- bzw. Einzelberatungen finden zu Begleiterkrankungen wie Adipositas, Diabetes mellitus und Nahrungsmittelintoleranzen statt. Um die Ernährungsempfehlungen umsetzen zu können und im Alltag weiterzuführen werden unter Anleitung praktische Übungen in der Therapieküche auch unter Einbeziehung von Angehörigen durchgeführt.

 
 
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